Nachrichten vom Spindlerhof

20.02.2024

Tomaten in der Anzucht

Als ich im Herbst meine Tomatenplanung für 2024 gemacht habe, habe ich es wohl mal wieder etwas übertrieben. Wir haben im Gewächshaus Nr. 1 Platz für ungefähr 500 Tomatenpflanzen. Bei der Saatgutbestellung kam Sorte um Sorte dazu, so dass ich gestern mit den Sorten Yellow Submarine, Duttingold, Black Cherry und Zuckertraube bereits rund 1350 Pflanzen in der Voranzucht habe, und es sind noch nicht alle Sorten gesät. Also entweder das zweite Gewächshaus noch aufbauen, oder Ihr könnt Euch über Tomatenpflanzen im Hofladen freuen(Was die wahrscheinliche Variante ist, denn wer soll knapp 2000 Tomatenpflanzen ausgeizen und ernten ?)

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19.02.2024

1000 Salate für das Gewächshaus

Bei dem super Wetter gestern haben wir rund 1000 Salatpflanzen in das Gewächshaus gepflanzt(Feldsalat, Asiasalate und Eichblatt). Unser Luftpolsterbahnen zum Frostschutz haben wir bisher noch nicht gebraucht.

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15.02.2024

Test: Erbsen in der Anzucht

Bisher haben wir unsere Erbsen klassisch direkt in das Beet gelegt. Wir testen je mal die Voranzucht. Daher ziehen wir den ersten von 4 Sätzen klassische Schalerbse komplett vor. Rund 1600 Pflanzen werden es wohl werden. Da die Erbsen draußen noch nicht keimen würden(dann doch noch zu kalt), erhalten wir durch die Anzucht drinnen rund  4 Wochen Vorlauf, da die Erbsen erst an März gelegt werden können und wir dann schon die Jungpflanzen rausbringen können. Schauen wir mal ob das klappt. Als nächstes ist dann die Zuckerschote in gleicher Anzahl dran, hier sind dieses Jahr 9 Sätze geplant.

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Regional, saisonal, frisch und voller Geschmack – Gemüse vom Spindlerhof

„Seit 13 Jahren bewirtschaften wir als Familie den Spindlerhof am Rande des Osterzgebirges. Aus Hobby wurde Nebenerwerb, aus Nebenerwerb wurde Vollzeit und aus Vollzeit wurde Passion – unser Gemüsehof.“

Thomas Spindler

Regional

Gutes liegt häufig so nah. Beim regionalen Anbau von Gemüse, Salat und Microgreens gilt dieser Satz umso mehr. Denn was uns auf unseren Anbauflächen gleich hinter dem Hof an Gemüsesorten wächst, überrascht uns manchmal selbst. Gegenwärtig sind es ungefähr 100 Sorten an Gemüse und Salaten, die bei uns wachsen. Market Gardening oder natürlich nachhaltig-effizienter Gemüseanbau nennt sich das Konzept, das dahinter steckt. Frisch vom Feld landet die Tagesernte in der Gemüsekiste, wird im Hofladen verkauft oder direkt an Restaurants und Küchen von Kitas, Schulen und Gesundheitseinrichtungen in der Region in und um die sächsische Landeshauptstadt Dresden und die Sächsische Schweiz geliefert.

Saisonal

Unsere Saison beginnt auf der Freifläche im März/April und endet im November/Dezember. Da wir auf dem Spindlerhof sehr viele Sorten – teils alte und seltene – anbauen, reift bei uns von Woche zu Woche eine große Vielfalt an Gemüse. Bei uns gibt es keine für Transport und Lagerung gezüchteten und nachträglich behandelten Sorten. Von manchen Arten bauen wir mehrere Sorten an, die z. B. unterschiedliche Reifezeitpunkte haben oder sich geschmacklich voneinander abheben. Gut behütet im Kühlhaus lagern wir Teile der Ernte direkt vom Feld kommend ein, um über die gesamte Saison ein breites Angebot regionaler Gemüse, Salate und Microgreens anbieten zu können.

Frische

Noch frischer geht es fast nicht. Wir unterlassen alles, was der Frische unseres Gemüses zusetzt. Vielmehr ist das, was beginnend mit dem Sonnenaufgang geerntet wird, ab Mittag oder spätestens abends bei unseren Kunden auf dem Tisch. Wurzelgemüse und Salat wird noch bei uns auf dem Hof gewaschen, alles andere kommt direkt in die grünen Gemüsekisten. So sichern wir ein Maximum an Geschmack und gesunden Inhaltsstoffen.

Geschmack

Da wir nur biozertifiziertes Saatgut verwenden, unsere Pflanzen selbst anziehen und das Gemüse erst ernten, wenn es wirklich reif ist, voller Vitamine und Mineralstoffe steckt und seinen natürlichen Geschmack entfaltet, sind Gemüse, Salate und Microgreens vom Spindlerhof ein echter Genuss. Ob frisch zubereitet auf Brot oder Brötchen, als Hauptgericht oder Beilage, als natürlicher Snack für zwischendurch oder einfach nur von der Hand in den Mund – Sie werden den vollen, natürlichen Geschmack erleben.

Wir beliefern die Gastronomie, Küchen von Kitas, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen sowie Privatkunden

Gewerbliche Abnehmer können ihre Lieferungen hier auf der Homepage im Hofladen zusammenstellen bzw. gemeinsam mit dem Spindlerhof planen, wann was in welcher Menge geliefert werden soll. Falls es spezielle Wünsche an Gemüse, Salaten oder Microgreens gibt, die aktuell nicht in der Saisonplanung enthalten sind, sprechen Sie mit uns. Durch unser Market Gardening-Konzept sind wir sehr flexibel und richten unsere Anbauplanung gern auf die Anforderungen unserer Kunden aus. Da wir versuchen, eine möglichst große Vielfalt zu bieten, werden auch immer mal eher unbekannte Sorten dabei sein.

Gewerbekunden erhalten ihr eigenes Login, über das Kundenprofil, Bestellungen, Liefertermine und Rechnungen verwaltet werden können.
Wir richten uns vorrangig an Gewerbekunden aus den Regionen Dresden, Osterzgebirge und Sächsische Schweiz.

Privatkunden können sich in der Saison von März/April bis November/Dezember jede Woche eine Gemüsekiste nach Hause liefern lassen. Mit dieser erhalten Sie mit jeder Lieferung mindestens sieben verschiedene gartenfrisches Gemüse und Salate. Dazu bekommen Sie Rezeptvorschläge für die Zubereitung leckerer Gerichte – vom Brotaufstrich, über den Salat bis zum vollständigen Menü.

Besuch auf dem Spindlerhof

Wir freuen uns auch, wenn Sie uns auf unserem Hof besuchen und sich vor Ort von unserem Konzept, der intensiven Pflege von Pflanzen und Boden und natürlich der Qualität der Produkte überzeugen wollen.

Sie können auch gern Ihren Urlaub hier bei uns verbringen. Die gemütlich eingerichtete Ferienwohnung ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge ins Erzgebirge, die Sächsische Schweiz oder in die sächsische Landeshauptstadt.

Besonders beliebt ist der Urlaubsaufenthalt bei Familien mit Kindern, die einen Gemüsebauernhof mit vielen Tieren ganz nah und direkt erleben können. Außerdem lieben die meisten Kinder Pferde und davon haben wir hier bei uns eine ganze Koppel voll. Auf Wunsch und wenn noch Platz um Kalender ist, können gern Reitstunden für Ihre Kinder vereinbart werden. (Bitte unbedingt anmelden, denn es gilt die alte Bäckerregel: Wer zuerst kommt, mahlt bzw. reitet zuerst.)